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Die Rolle von Cannabidiol in Sport und Leichtathletik

1998 gewann der Snowboarder Ross Rabagliati bei den Winterspielen olympisches Gold, allerdings wurde sein Blut auf Marihuana positiv getestet. Es folgte eine Disqualifikation und die Medaille wurde aberkannt. Dafür gab es aber nie eine Rechtsgrundlage, da THC nicht auf der Liste stand, auf welcher verbotene Dopingmittel aufgeführt werden. Seit 1999 war dies allerdings der Fall.

Ab dem 01.01.2018 wurde allerdings Cannabidiol von der Welt Anti Doping Agentur von der Liste gestrichen. Seitdem sind Produkte, die Cannabis enthalten nicht mehr aus dem Profi-Sport wegzudenken. Die Einnahme an sich der CBD-haltigen Produkte, wie beispielsweise CBD Kapseln, ist allen Sportler offen gestellt. CBD spielt dabei sogar eine sehr wichtige Rolle im Sport. Das CBD Öl kaufen lässt es sich beispielsweise in Apotheken oder online über das Internet.

CBD Produkte im Profi-Sport

Ob Leichtathletik oder Fußball, Cannabidiol ist vor allem dafür bekannt, dass es entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Ebenso kann es gegen Krämpfe helfen, Ängste lösen oder auch Schmerzen lindern. In manchen Fällen hilft es gar bei Übelkeit. Es gibt des Weiteren anti psychotische Wirkungen und antidepressive Wirkungen von Cannabidiol, die bekannt sind und in der Studienforschung stehen.

CBD Öl wird häufig in der Leichtathletik genutzt, vor allem um nach harten Trainingstagen Schmerzen zu lindern. Auch andere Profi-Sportler, die unter Leistungsdruck stehen und dessen Körper Regeneration benötigen greifen auf die CBD Produkte zurück. CBD Produkte sind keine Süchtigmacher und nicht vergleichbar mit Opioden. Egal über welchen Zeitraum man die Mittel nimmt. Die Regenerationszeit eines Profi-Sportlers kann sich mit der Einnahme um ein Vielfaches verkürzen, was eben an der schmerzlindernden Eigenschaft liegt, aber auch daran, dass CBD gegen Schlafstörungen wirkt und dieser essenziell wichtig für die Erholung des Körpers ist.

Beispiel NFL

Wenn wir eine der härtesten Sportarten der Welt begutachten, dann werden wir den Stellenwert der CBD Produkte tatsächlich begreifen. Die NFL in den USA ist bekannt für Ihre Härte. Spieler fallen mehrmals während der Saison mit Verletzungen aus oder spielen unter Schmerzen. Nun wurde bekannt, dass 9 von 10 NFL-Spielern Cannabis zur Linderung der Schmerzen nutzen sollen. CBD Produkte gehören zur Vorbereitung und zur Nachbereitung eines Wettkampfes bereits dazu. Der Konsum dieser Mittel oder direkt von Cannabis wurde bereits von mehreren NFL-Profis öffentlich bekannt gegeben.

Warum aber sind CBD Produkte eine so gute Alternative? Leistungssportler können sich nicht erlauben übliche Opiode einzunehmen. CBD Produkte sind eher gesund und schädigen nicht den Nieren oder anderen Organen. Die Kapseln sind auf pflanzlicher und natürlich Basis und daher keineswegs schädlich für den Körper. Im Gegenteil, sie helfen schnell wieder wettkampffähig zu werden und schmerzfrei Höchstleistungen bringen zu können.

Nahrungsergänzungen und Leichtathletik – was ist wirklich sinnvoll?

Viele Jugendliche und Erwachsene die in ihrer Freizeit Sport betreiben greifen in regelmäßigen Abständen zu dem ein oder anderen Nahrungsergänzungsmittel, nicht selten verbirgt sich hinter diesem Vorhaben die gute Absicht, dem eigenen Körper etwas Gutes zukommen zu lassen.
Genau aus diesem Grund wächst der Markt für Vitamine und andere Nahrungsergänzungen stetig weiter an. Auch in der Leichtathletik gehören Nahrungsergänzungen zum Alltag. Durch die Nahrungsergänzungen führt man dem Körper alle essenziellen Stoffe hinzu, die der Körper unter Belastung dringend benötigt und nicht selber produzieren kann. Gerade Menschen die auf eine ausgewogene Ernährung achten, erhalten jedoch alle benötigten Nährstoffe, Mineralien und Vitamine auf diesem Weg, sprich Nahrungsergänzungen sind nicht unbedingt nötig.

Ernährungsformen in der Leichtathletik

Wenn nun jemand meint seine schlechte und ungesunde Ernährungsweise mit Nahrungsergänzungen ausgleichen zu können, dem sei gesagt, dies funktioniert nicht! Anders sieht es hingegen aus wenn durch eine chronische Krankheit, Entzündungen oder eine Schwangerschaft ein Defizit entsteht, in diesen Fällen macht es Sinn Nahrungsergänzungen zum Ausgleich einzunehmen.

Zu den typischen Nahrungsergänzungen zählen auch die sogenannten Fatburner, von diesen ist ganz klar abzuraten, denn diese regen die Fettverbrennung nicht wirklich an, sondern wirken sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die Nebenwirkungen dieser Präparate können unter anderem erhöhter Blutdruck, Herzrasen, Schlafstörungen oder im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt sein. Auch rein pflanzliche Fatburner lösen Nebenwirkungen dieser Art aus. Gerade in der Leichtathletik, beim Bodybuilding etc. legen die Sportler viel wert auf einen gut trainierten Körper und versuchen auf jede erdenkliche Weise den Körperfettanteil zu reduzieren. An dieser Stelle bleibt nur der Hinweis: Finger weg von diesen Mitteln! Im Internet werden Fatburner angeboten in denen gefährliche und verbotene Stoffe enthalten sind, in Verbindung mit diesen Stoffen sind in einigen Ländern bereits einige Todesfälle nachweisbar.

Nahrungsergänzungen und sinnvolle Ernährung 

Wie bereits erwähnt lassen sich die meisten Dinge mit einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung steuern, doch trotz allem können Sportler von einigen der Nahrungsergänzungen durchaus profitieren. Gerade Menschen die sich sehr einseitig ernähren, sei es durch eine vegane oder vegetarische Lebensweise, können mitunter einen Mangel an Zink, Eisen und Vitamin B12 entwickeln. Auch während einer Diätphase in der die Betroffenen zu wenig Kalorien zu sich nehmen, kann es zu Mangelerscheinungen kommen. In sportlichen Hochphasen, erhöhtem Training vor Wettkämpfen oder durch eine Überbelastung im Beruf kann es dazu kommen, dass die benötigte Energie nicht mehr vollständig durch die Ernährung ausgeglichen wird. Daher macht in diesen Fällen Sinn auf geprüfte Ergänzungsmittel zurückzugreifen.

In der Bereich der Leichtathletik (Sport) kann man folgende Präparate nutzen: ISOTONISCHE GETRÄNKE – KOHLENHYDRAT-KONZENTRATE – ENERGYGELS – PROTEINKONZENTRATE – BCAA – MIKRONÄHRSTOFFE.

Das Thema bleibt sicherlich umstritten und gerade die große Auswahl an Produkten macht die Entscheidung nicht gerade einfacher. Für die Nahrungsergänzungen spricht ganz klar das ein offensichtlicher Mangel durch die Einnahme ausgeglichen werden kann. Man solle jedoch unbedingt eine Beratung in Anspruch nehmen und nicht ohne Absprache mit dem Hausarzt irgendwelche Mittel einnehmen. Die Gefahr die durch den falschen Gebrauch von Nahrungsergänzungen entstehen kann, wird von den meisten Menschen unterschätzt.

https://www.leichtathletik.de/fit-gesund/ernaehrung/die-richtige-basis-ernaehrung/

So unterstützt Eiweiß den Muskelaufbau

Eiweiße sind die Bausteine für Deine Muskeln. Muskeln bestehen zum größten Teil aus Eiweiß. Damit aus Eiweiß Muskelmasse wird, müssen die Bausteine zusammengefügt werden. Das heißt, Du musst Deine Muskeln trainieren, damit sie wachsen.

Aber, erst nach dem Training repariert oder ersetzt Dein Körper beschädigte Muskelfasern durch einen zellulären Prozess. In diesem werden die Muskelfasern miteinander verschmolzen, um neue Muskelproteinstränge, die sogenannten Myofibrillen zu bilden. Diese reparierten Myofibrillen nehmen an Dicke und Anzahl zu, um die Muskelhypertrophie, das Muskelwachstum, zu erzeugen. Deine Muskeln wachsen, wenn die Geschwindigkeit der Muskelproteinsynthese größer ist, als die Rate des Muskelproteinabbaus. Dazu benötigt Dein Körper genügend Eiweiß. Das passiert jedoch nicht, während Du Gewichte hebst. Der Muskelaufbau findet statt, während Deiner gesamten Ruhezeiten. Diese Regenerationsphasen sind daher genauso wichtig, wie das eigentliche Training.

Besonders in der Muskelaufbauphase benötigst Du größere Mengen Eiweiß, um genügend Bausteine für den Muskelaufbau zur Verfügung zu haben.

Die optimale Menge Eiweißpulver für Deinen Körper

  • Die Proteinmenge, die Dein Körper benötigt, ist abhängig von Deiner Aktivität. Die folgenden täglichen Empfehlungen stammen vom American College of Sports Medicine und der Akademie für Ernährung und Diätethik:
  • Ein durchschnittlicher Erwachsener ohne besondere körperliche Betätigung benötigt etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag.
  • Diejenigen, die ihre Freizeit aktiv gestalten, benötigen 1,1 bis 1,4 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht.
  • Leistungssportler benötigen 1,2 bis 1,4 Gramm, und diejenigen, die im Ausdauersport betreiben benötigen bis zu 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.
  • Sportler, die Muskelmasse aufbauen möchten, benötigen 1,5 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
  • Das mit der Nahrung aufgenommene Protein aus Fleisch, Fisch oder anderen Lebensmitteln darfst Du bei der Berechnung der benötigten Menge Eiweißpulver nicht vergessen.

 

Proteinpulver: Was steckt drin?

Eiweißpulver stammt aus verschiedenen Quellen, wie Milch, Sojabohnen und Eiern. Es liefert Dir Protein in konzentrierter Form für eine maximale Absorption und Nutzung durch Deinen Körper. Jedes Proteinpulver hat etwas andere Eigenschaften, sodass Du für Deinen Bedarf das optimale Proteinpulver finden kannst.

Arten von Proteinen

Die Proteinarten, die in Eiweißpulver verwendet werden, können in zwei Kategorien eingeteilt werden: tierische Proteine und pflanzliche Proteine. Proteine tierischer Herkunft umfassen Milchproteinderivate wie Molke und Casein, Rindfleisch und Eiweißprotein. Proteine pflanzlichen Ursprungs sind Soja-, Reis-, Erbsen-, Hanf- und gekeimte Getreideproteine.

Tierische Proteine gelten als den pflanzlichen Proteinen überlegen und werden häufiger genutzt. Von den tierischen Proteinarten ist Molkenprotein das beliebteste. Unter den pflanzlichen Proteinarten sind Soja, Reis und Erbsenprotein am beliebtesten. Die meisten Menschen, die pflanzliche Proteinpulver verwenden, tun dies als Teil eines vegetarischen oder veganen Lebensstils, obwohl viele Menschen Sojaprotein hauptsächlich wegen seiner gesundheitlichen und / oder hormonausgleichenden Vorteile verwenden.

Molkenprotein

Molkenprotein wird aus der Kuhmilch gewonnen. Der Proteinanteil der Vollmilch besteht aus 20% Molkenprotein und 80% Caseinprotein. Molke ist bei weitem die beliebteste Proteinart, die in Eiweißpulver verwendet wird. Für die meisten Menschen ist es die beste Wahl in Bezug auf Geschmack, Qualität und Kosten – es ist das preiswerteste Protein. Ein weiterer Vorteil von Wheyprotein, der oft übersehen wird, ist, dass es das Immunsystem auf verschiedene Arten stärkt.

Molkenprotein wird in zwei Varianten, dem Molkenkonzentrat und dem Molkenisolat, angeboten:

Molkenkonzentrat:

Molkenkonzentrat ist ein preiswertes Protein. Es hat einen niedrigen Laktosegehalt, der von den meisten laktoseempfindlichen Menschen gut vertragen wird.

Molke-Isolat oder Whey Isolat:

Whey Isolat ist praktisch fettfrei und optimal für diejenigen, die möglichst viel Fett aus ihrer Ernährung eliminieren möchten. Es ist typischerweise laktosefrei und gut geeignet für Menschen, die sehr empfindlich selbst auf die niedrigen Laktosewerte im Molkenkonzentrat reagieren. Eiweißpulver aus Molkenisolat tendiert dazu, etwas besser zu schmecken als Eiweißpulver Molkenkonzentrat. Seine Konsistenz im aufgelösten Zustand ist etwas dünnflüssiger, da der Fettanteil deutlich geringer ist.

Molke-Eiweißpulver können aus Molkenkonzentrat, Molkenisolat oder einer Mischung von beiden hergestellt werden. Andere Proteinarten werden manchmal mit Molkenproteinen kombiniert und sind als Proteinmischungen bekannt.

Casein oder Milchprotein

Wie Molkenprotein ist Casein Protein ein weiteres Milchprotein-Derivat. Da das meiste Protein (80%) in Milch Casein ist, werden die Begriffe „Milchprotein“ und „Caseinprotein“ synonym verwendet. Der Hauptunterschied zwischen der Molke und dem Casein besteht darin, dass Molke schnell vom Verdauungssystem aufgenommen wird, während Casein langsam und stetig absorbiert wird. Geschmacklich sind sie sich sehr ähnlich.

Eiweiß-Protein

Eiweiß-Protein war lange Zeit die beliebteste Form der Protein-Ergänzung, bevor Milchproteine aufgrund ihres besseren Geschmacks und der geringeren Kosten an Beliebtheit gewonnen haben. Wie Milchproteine ist auch Eiweiß von Natur aus sehr fett- und kohlenhydratarm. Eiweißprotein ist cholesterinfrei und eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die Milchprodukte vermeiden möchten.

Pflanzenproteine

Unter den pflanzlichen bzw. veganen Proteinquellen sind Sojaprotein, Reisprotein und Erbsenprotein mit Abstand die beliebtesten. Soja- und Hanfprotein sind einzigartig unter den pflanzlichen Proteinquellen, da sie alle 8 essentiellen Aminosäuren liefern. Pflanzenproteine sind ideale Alternativen zu Molke-, Milch- oder Eiweißprotein. Sie stammen aus einer Vielzahl von Quellen, einschließlich Erbsen, Hanf, Sprossen und Getreide, braunem Reis, Quinoa, Hirse, Spirulina, Chia und mehr. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralien und bieten oft Antioxidantien, Aminosäuren, Ballaststoffe und mehr. Pflanzenproteine sind typischerweise für die vegetarische oder vegane Ernährung geeignet. Sie werden auch von laktoseempfindlichen Personen gut vertragen. Sojaprotein hat einen charakteristischen Geschmack, der, obwohl nicht unangenehm, nur schwer mit Aromen und Süßstoffen vollständig zu überdecken ist, besonders wenn Soja die einzige Proteinquelle in einem Produkt ist.

Rindfleisch Proteine

Rindfleischprotein ist extrem populär geworden für diejenigen, die nach einem nicht-milchigen, nicht-pflanzlichen Protein suchen. Es ist seit langem bekannt, dass Bodybuilder und Sportler viel Rindfleisch konsumieren, um Muskeln aufzubauen und die Kraft zu erhöhen. Rindfleisch ist eine der besten natürlichen Kreatinquellen.

Wie wird Eiweiß im Körper aufgenommen?

Das Zentrum der Eiweißaufnahme ist der Darm. Dort geschehen all jene Vorgänge, die das von Dir täglich verzehrte Eiweiß in die Bausteine verwandeln, die dem Muskelaufbau und der Zellerneuerung dienen. Eine lebenswichtige Funktion, die von keiner anderen Nährstoffgruppe übernommen werden kann. Bereits im Magen beginnen Verdauungsenzyme das Eiweiß in Aminosäuren aufzuspalten. In diesem Zustand können die Proteine anschließend über die Darmwand aufgenommen werden. Diese wiederum gibt sie an den Blutkreislauf ab.

Unter den 20 verschiedenen Aminosäuren, die der Körper braucht, können acht davon nicht selbst von ihm hergestellt werden. Ausreichend Eiweiß in der Ernährung ist daher essentiell. Doch nicht nur neues, sondern auch körpereigenes Eiweiß wird im Darm effektiv produziert. Aus abgestorbenen Darmzellen und der Magensäure kann der Körper erneut Eiweiß gewinnen und ebenfalls über die Darmwand an das Blut abgeben.

Was macht das Eiweiß in den Körperzellen?

Der Blutkreislauf transportiert die aus dem Eiweiß entstandenen Aminosäuren an die Zellen im gesamten Körper. Dort bilden sie den sogenannten Aminosäuren-Pool. In einem konstanten Stoffwechsel-Vorgang baut Dein Körper in den Zellen neue Körpereiweiße auf und ab. Durch diese körpereigene Erneuerung muss Eiweiß – im Gegensatz zu Kohlenhydraten oder Fetten – nicht im Körper gespeichert werden. Im Durchschnitt werden pro Tag ganze 300 Gramm Eiweiß in Deinen Zellen abgebaut, aufgebaut und umgebaut. Das ist der Eiweiß-Stoffwechsel in seiner vollen Kraft, der hinter Muskelfasern und Gewebe steht.

 

Was passiert mit überschüssigem Eiweiß, das vom Körper nicht aufgenommen werden kann?

Nimmst Du einmal zu viel Eiweiß zu dir, werden die überschüssigen Aminosäuren in pure Energie umgewandelt. Bei diesem Prozess muss der in den Säuren enthaltene Stickstoff über die Leber und die Nieren als Urin ausgeschieden werden. Eine körperliche Belastung, die für gesunde Menschen jedoch keine Probleme darstellt. Ein genau auf Deine Bedürfnisse abgestimmter Ernährungsplan sollte trotzdem sicherstellen, dass Du die genau richtige Portion Eiweiß zu dir nimmst.

Welche Aminosäuren sind in Eiweiß enthalten?

Wie am Anfang bereits geschrieben, besteht Eiweiß aus Aminosäuren. Jede Aminosäure hat andere Eigenschaften und oft eine eigene Funktion im Körper. Aminosäuren sind unverzichtbar für den Fettstoffwechsel und den Muskelaufbau. Nicht jedes Proteinpulver enthält von Natur aus alle Aminosäuren. Teilweise werden sie daher nachträglich hinzugefügt. Insgesamt sind rund 250 Aminosäuren bekannt, aber es gibt nur 20 Standardaminosäuren, die als proteinogene Aminosäuren bezeichnet werden und in Eiweißpulver enthalten sein können. Sie werden in drei verschiedene Gruppen eingeordnet: essenzielle, semi-essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren. Als essenzielle Aminosäuren werden die 8 Aminosäuren Valin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Tryptophan, Methionin, Threonin und Phentylalanin bezeichnet. Diese Aminosäuren sowie Arginin und Histidin, die sogenannten semi- oder halb-essenziellen Aminosäuren, musst Du mit Deiner Nahrung aufnehmen. Alle anderen der proteinogenen Aminosäuren kann Dein Körper aus anderen Grundstoffen selbst bilden.

Was sind BCAAs?

Auf den Verpackungen von Proteinpulvern findest Du oft die Buchstabenkombination BCAA. BCAA ist die Abkürzung für Branched Chain Amino Acids. Das sind verzweigtkettige Aminosäuren, die zu den essenziellen Aminosäuren gehören und sehr wichtig für Dich sind. BCAA machen rund 35% des Muskelgewebes aus und können mit der Nahrung, speziellen BCAA-Supplements oder über das Eiweißpulver zugeführt werden.

Die richtige Einnahme von Eiweißpulver

Die beste Zeit für die Eiweißzufuhr ist unmittelbar nach dem Training. Es ist auch sinnvoll morgens nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen einen Eiweißshake zu trinken. Dazu kannst Du das Proteinpulver einfach in Wasser oder Milch verrühren und zum Beispiel auch mit kalten Früchten zu einem cremigen Smoothie verarbeiten. Deine Muskeln erhalten dann zusätzliches Eiweiß nach einer Ruhepause und Du vermeidest, dass Dein Körper die erarbeitete Muskelmasse wieder abbaut und in Energie umwandelt.

Gibt es Nebenwirkungen bei einer zu hohen Eiweißzufuhr?

Es heißt, dass zu viel Eiweiß auf Dauer den Nieren schadet und gegebenenfalls zu einer Übersäuerung des Körpers führt. Wissenschaftlich belegt sind diese Behauptungen allerdings noch nicht. Wenn Du Dich an die empfohlenen Dosierungen hältst, bist Du aller Wahrscheinlichkeit nach aber auf der sicheren Seite. Einnahmeempfehlungen und alle Informationen zur Dosierung findest Du auch immer auf der Verpackung des Proteinpulvers.

Was sind Kriterien für das perfekte Proteinpulver?

Die biologische Wertigkeit ist ein wichtiges Kriterium für ein gutes Eiweißpulver. Die biologische Wertigkeit gibt an, wie viel Zellstruktur Dein Körper aus einer bestimmten Menge Eiweißpulver aufbauen kann. Je höher die biologische Wertigkeit ist, umso weniger Eiweißpulver benötigst Du für den Aufbau Deiner Muskeln. Der Proteingehalt sollte mindestens 80 Prozent betragen, 90 Prozent oder mehr sind natürlich besser. Kohlenhydrate sollten nicht mehr als 8 g pro 100 Gramm Pulver enthalten sein. Besser sind deutlich weniger als 5 g pro 100 Gramm Proteinpulver. Zucker, Salz und Fett sollten, wenn überhaupt, nur in minimalen Mengen unter jeweils einem oder besser unter 0,5 Gramm pro 100 Gramm Proteinpulver enthalten sein.

Wie Du siehst, ist Eiweißpulver nicht gleich Eiweißpulver. Es gibt große Unterschiede vor allem in der Qualität. Achte beim Kauf eines Proteinpulvers auf die genannten Kriterien und darauf, welche Aminosäuren in welcher Menge enthalten sind. Kaufe Deinem Körper und Deiner Gesundheit zuliebe immer ein hochwertiges Eiweißpulver.

Im Shop führen wir ausschließlich renommierte Marken und hochwertige Produkte, die in ihrer Wirkung erprobt und bei erfahrenen Sportlern beliebt sind. Die Qualität ist ein wichtiger Indikator für die Wirkung und die Aufnahme der Proteine in Deinem Körper und die Umwandlung der Nahrungsergänzung in Energie. Willst Du bei Deinem Proteinpulver vollständig auf tierische Produkte verzichten? Dann kannst Du dich für vegane Proteinpulver entscheiden und die gleiche Wirkung – aber ohne den Zusatz tierischer Ingredienzen erzielen. In der großen Auswahl findest Du für jeden Anspruch das passende Protein für Sportler, die viel Eiweiß benötigen und den täglichen Bedarf nicht über die ausgewogene Ernährung allein tilgen können. Da nur nachhaltige Qualität wirklich überzeugt und Dir einen Vorteil verschafft, findest Du hier in dieser Rubrik ausschließlich die besten Produkte in top Qualität. Im Muskelmacher Shop findest Du die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und Zusammensetzungen, auch für Sportler mit einer Laktoseintoleranz und die renommiertesten Marken, die Dir enormen Spielraum für die Entscheidung ganz nach Deinem Bedarf bieten.

Refigura Erfahrungen – Wie wirkt es beim Sport und Leichtathletik?

Definitiv bist du nicht mehr anders als viele andere Individuen auf der Welt und du fühlst dich einfach nicht mehr gut in deinem eigenen Körper. Mit dem besten Diätplan an Ihrer Seite und einem starken Willen können Sie in kürzester Zeit abnehmen. Wenn Ihnen jedoch die Standardtechniken tatsächlich nicht geholfen haben, noch mehr zu bekommen, sollten Sie brandneue Kurse zur Unterstützung Ihres Ernährungsplans besuchen.

Refigura-Erfahrungen

Wie die Refigura-Bündeleinlage deutlich zeigt, bestehen die Wirkstoffe zu hundert Prozent aus natürlichen Wirkstoffen. Noch nie zuvor war es so einfach wie mit der Verwendung dieses Diätplans Hilfe, um Ihren Wunsch zu erhöhen, Gewicht zu verlieren und gleichzeitig Ihren Körper auf gesunde Kurse zu führen. Vergessen Sie die Standardmedikamente, die vollständig aus pharmazeutischen Komponenten bestehen, deren Namen Sie nicht einmal aussprechen können, geschweige denn genau das, was sie tatsächlich tun.

Was auch immer bei diesem Artikel anders ist, da sich der Hersteller ganz auf die Natur konzentriert und Ihnen hilft, Ihren Körper mit natürlichen Wirkstoffen zu stärken. Neben diesen Pflanzenextrakten ist auch der Ballaststoffkomplex KiOnutrime-CsG in der Ware enthalten, der für die Bindung von Fetten sorgt. KiOnutrime-CsG ist in der Lage, Fette zu binden, die 800 mal schwerer sind als der Wirkstoff selbst.

Sie müssen den Refigura Diätplan selbst beginnen und sicherstellen, dass das Gewicht durch die Nutzung von Sport gesenkt wird. Verschiedene Fitnesstrainings unterstützen Sie dabei und eine Änderung des Ernährungsplans kann Ihnen ebenfalls im eigentlichen Sinne helfen, Ihren Ernährungsplan noch effektiver abzuschließen. Jetzt liegt es an Ihnen und Ihrem Innenschwein zu entscheiden, ob Sie bereit sind, endlich mit diesem Diätplan zu beginnen.

Alternativvorschlag für Refigura

Neben diesem Punkt möchten wir Ihnen einen kurzen Alternativvorschlag machen, bei dem Sie zusätzlich einen Auftritt haben können. Darüber hinaus sind die Artikel auch für Allergiker ideal, da sie Aboslut glutenfrei, laktosefrei, 100% vegetarisch und vegan sind.

 

Unser Refigura-Test

Der direkte Test zeigt, dass die Handhabung des Diätplanartikels unproblematisch und grundlegend ist. Darüber hinaus berichten zahlreiche Tester, dass dieser Artikel nicht nur lecker schmeckt, sondern auch schnell in den Ernährungsplan aufgenommen werden kann. Als Ergebnis ist eine regelmäßige Ernährungsstrategie schwer einzuhalten und der gesamte Ernährungsplan endet als anstrengendes Verfahren mit vielen Schwierigkeiten und Zweifeln.

 

Unsere Refigura-Erfahrungen

Schließlich kann das Ergebnis nicht separat garantiert werden, schließlich benötigen Sie mehr als nur ein Stück, das Ihnen hilft, Ihren Körper in Form zu bringen. Der Diätplanartikel in Stickereiform hilft Ihnen regelmäßig, Ihr Traumziel innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Aus diesem Grund lohnt es sich, diesen Diätplanartikel in Ihren Diätplan aufzunehmen, damit Sie noch viel schneller abnehmen und sich an den Vorteilen natürlicher Wirkstoffe erfreuen können, die Ihrem Körper bei jeder Methode helfen.

Refigura die Wirkung

Wie funktioniert das Refigura-Ergebnis?

Die Wirkung des Ernährungsplans kann aus den natürlichen Wirkstoffen gewonnen werden. Wenn Sie bisher einen ungesunden Ernährungsplan hatten, ist es jetzt an der Zeit, Ihren Ernährungsplan vollständig zu ändern. Der Gegenstand wirkt wie eine Art Naturschwamm, der nach den Mahlzeiten Kalorien aufnimmt und den Körper bei der Behandlung unterstützt.

Wie ist der Refigura-Verbrauch?

Je nach Bündelbeilage ist es ratsam, den Artikel etwa dreimal täglich zu konsumieren. Vorzugsweise sollten Sie den Gegenstand vor den Hauptmahlzeiten einnehmen, damit die Pflanzenextrakte schnell und effektiv sicherstellen können, dass die Kalorien im Magen noch schneller abgebaut werden. Der Gegenstand ist nicht nur für die Verwendung bei der Gewichtsabnahme geeignet, sondern Sie können ihn auch verwenden, um Ihr Gewicht über die Zeit konstant zu halten.

Gibt es erkannte negative Auswirkungen?

Negative Auswirkungen auf diesen natürlichen Gegenstand sind unbekannt, daher sollten Sie ihn zweifellos konsumieren. Da der Hersteller chemische Inhaltsstoffe tatsächlich verhindert hat, kann die Verwendung des Artikels zweifellos erfolgen. Dies gewährleistet ein Höchstmaß an Unterstützung.

  1. Blähungen
  2. Völlegefühl
  3. leichte Übelkeit

Wo kann ich Refigura kaufen?

Wenn Sie Refigura kaufen möchten, empfehlen wir Ihnen, es über Amazon zu kaufen. Hier können Sie ebenfalls erfahren, was Sie über den Artikel wissen möchten. Außerdem können Sie den ersten Artikel ohne Probleme direkt kaufen und erhalten ebenfalls mehr Informationen über die Aufnahme oder Kundensichtweise.

Wie wird die Refigura-Rate abgestuft?

Wenn Sie Refigura kaufen möchten, werden Sie schnell feststellen, dass dieser Artikel zu einem viel niedrigeren Preis angeboten wird als einige andere Artikel. Hier hat der Kunde ebenfalls die Möglichkeit, den Artikel direkt aus der Drogerie seiner Wahl zu beziehen.

Schlussfolgerung zu dem Punkt.

Diese nützlichen Dienstleistungen bieten Ihnen alles, was Sie sich eigentlich ständig von einem Artikel gewünscht haben, der Ihnen helfen wird, Gewicht zu verlieren. Haben Sie einen Auftritt bei diesen Artikeln, wenn Sie abnehmen möchten: